... zur Erziehung im Alltag
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Der Hund kann nur soviel Vertrauen in seinen Führer aufbauen, wie ihm selbst von diesem geschenkt wird.
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Ein Hund spührt unsere Stimmung, auch wenn wir sie scheinbar nach aussen hin nicht zeigen.
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Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen - aber nicht sein Schwanzwedeln.
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Gewalt bewirkt niemals etwas Gutes, weder beim Menschen noch bei Hunden.
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Gewalt beginnt dort, wo Wissen aufhört und Verzweiflung ihren Anfang nimmt.
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Ein guter Hundeführer hat aggressive Umgangsformen nicht nötig, sein Hund folgt ihm, weil er vertraut und sich davon einen Vorteil verspricht.
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Korrekturen immer im absolut richtigen Moment und im richtigen Mass, so sanft wie möglich, aber so energisch wie nötig.
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Hören sie nie auf, ihren Hund zu erziehen. Hundeerziehung ist ein lebenslanger Prozess, kein Zustand.
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Rudelführer ist nicht der Stärkere, sondern der Schlauere. Beschäftigen sie sich mit ihrem Hund, bevor er sich selbst beschäftigt.
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